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Kennenlernspiele

 

Namensduell

Namensbällchen

Ich sitze im Grünen

Zipp Zapp

Schau mir ins Auge

 

 

 

 

Actionspiele

 

Montagsmaler

Ribbel Dibbel

Das ist ein Apfel

Kettenfangen

Wäscheklammernspiel

Ozeanwelle

Grün und Rot

Obstsalat

Schrubberfußball

Hase im Kohl

Farbenschnapp

Der Kaiser schickt seine Soldaten aus

Korken sortieren

Bierdeckelmatch

 

Konzentrationsspiele

 

 Zeit – KIM

Geschmacks – KIM

Geräusche – KIM

Merk – KIM

Geruchs – KIM

Tast – KIM

Zeichen – KIM

Cent verstecken

Salzsäule

Im Gegenteil

Wandernder Schlüssel

Menschenknoten

Du stehst daneben

Löffel

Eine Ente

Ringe werfen

Symbol Koordination

Stift in die Flasche

 

 

Fallschirmspiele

 

ABC Spiel

Lauferei

Heißer Ball

La Ola

Ballkicker

Hase und Jäger

Reaktionstest

Krokodil im Sumpf

 

Kennenlernspiele

 

Namensduell

Material: 1 großes Tuch (Bettlaken)

Die Namen der Teilnehmer sollten nicht ganz unbekannt sein. Zwei Gruppen sitzen durch ein großes Tuch getrennt gegenüber, so dass sie sich gegenseitig nicht sehen können. Jeweils einer der Gruppe sitzt direkt vor dem Tuch. Auf ein Kommando des Spielleiter wird das Tuch fallengelassen. Die Spieler die direkt vor dem Tuch sitzen versuchen so schnell als möglich den Namen des Gegenübers laut zu rufen. Der Verlierer wechselt in die gegnerische Gruppe. Die Gruppe, die übrig bleibt, hat gewonnen. Schwieriger wird es, wenn mehrere Spieler vor dem Tuch sitzen, lustige Gesichter machen, usw.

 

Namensbällchen

Material: Leere Joghurtbecher je nach Anzahl der Mitspieler; Tischtennisball
Das Spiel beginnt mit einer Vorstellungsrunde. Dann kann das Spiel beginnen. Alle haben einen Joghurtbecher in der Hand. Ein Mitspieler hat in seinem Becher einen Tischtennisball. Er ruft laut einen Namen und wirft den Ball in die Luft. Der Gerufene muss versuchen den Ball in seinem Joghurtbecher zu fangen.

Einfacher wird das Spiel wenn man die Joghurtbecher weg lässt.

  

   

Ich sitze im Grünen

Material: je Mitspieler einen Stuhl, plus einen mehr

Alle sitzen im Stuhlkreis, es gibt einen freien Stuhl. Der Mitspieler links neben diesem Platz rutscht mit den Worten "Ich sitze" auf diesen rüber. Der nächste Spieler rutscht auf den freien Platz mit den Worten "Im Grünen" hinterher. Dies setzt sich mit den Worten "Und liebe" und "Ganz heimlich" fort. Der dann folgende Mitspieler rutscht nun auf den freien Platz rüber und nennt einen Namen der Anwesenden. Der Gerufene muss sich nun möglichst schnell auf den freien Platz setzen. Dessen Nachbarn müssen ihn daran allerdings hindern (festhalten, etc.). Schafft der Mitspieler den Platz zu erreichen, so wird das Spiel an dem neuen freien Platz weitergespielt

   

Zipp Zapp

Material: ein Stuhl weniger als Mitspieler da sind

Alle sitzen im Stuhlkreis. Es gibt einen Platz weniger als benötigt wird. Ein Mitspieler steht in der Mitte. Dieser geht nun auf einem im Kreis sitzenden Mitspieler zu und sagt "Zipp!".  Dieser muss ihm nun den Namen seines linken Nachbarn sagen. Sagt der in der Mitte Stehende zu einem Mitspieler "Zapp!" muss er den Namen seines rechten Nachbars sagen. Schafft der Angesprochene das nicht, muss er selbst in die Mitte. Sagt der in der Mitte Stehende "Zipp Zapp!" müssen alle schnell die Plätze tauschen und der, der übrig bleibt spielt in der Mitte weiter.

  

Schau mir in die Augen

Material: ein Betttuch, Tesa-Krepp

Ein Türrahmen wird mit einem Tuch zugehängt. In etwa 1,50 Meter Höhe muss sich ein Loch in Augengröße befinden. Eine Gruppe stellt sich hinter die verhängte Tür und die andere davor. Ein Spieler hält das Loch mit einer Hand zu, ein anderer stellt sich dicht vor das Loch und schaut, sobald die Hand entfernt wurde, durch. Nun muss geraten werden, wessen Auge durch das Loch blickt.

Fallschirmspiele

   

ABC Spiel

Alle verteilen sich um den Fallschirm. Der Fallschirm wird in kleinen Wellen geschlagen. Einer beginnt und ruft den Namen eines Mitspielers. Dieser muss nun entweder über oder unter dem Fallschirm laufen und sich einen neuen Platz suchen. Dort angekommen ruft er einen neuen Namen.

 

Lauferei

Alle schwingen das Tuch gleichzeitig rauf und runter. Der Spielleiter ruft ein Merkmal, das auf einige Spielteilnehmer zutreffen könnte, z.B. "geringeltes T- Shirt" oder "wer gerne Schokoladeneis mag" oder "wer in der Schule schon einmal eine drei geschrieben hat" Die betreffenden Mitspieler laufen dann - sobald sich das Tuch oben befindet - blitzschnell auf die andere Seite.

 

  

Heißer Ball

Alle schwingen den Fallschirm so heftig wie möglich. Ein Ball wird auf den Fallschirm geworfen und alle versuchen gleichzeitig ihn irgendwo vom Fallschirm zu werfen und/oder ihn auf dem Fallschirm zu behalten.

 

La Ola

Alle halten das Tuch fest. Ein Ball kommt in die Mitte. Das Tuch wird im La Ola Stil geschwungen. Ziel ist es den Ball immer am Rand entlang laufen zu lassen und dabei immer schneller zu werden.

 

   

Ballkicker

Zwei Softbälle und zwei Mitspieler gehen auf das Tuch. Die anderen schwingen das Tuch in großen Wellen. Die zwei Mitspieler müssen den Bällen ausweichen und dürfen nicht von ihnen berührt werden. Wer berührt wird geht vom Fallschirm und bestimmt einen neuen Mitspieler.

 

Hase und Jäger

Ein Mitspieler ist unter dem Fallschirm (® Hase) und einer auf dem Fallschirm (®Jäger). Alle anderen Mitspieler halten den Fallschirm in Hüfthöhe fest und schwingen ihn mal langsam und mal schneller. Der Jäger muss nun versuchen den Hasen zu fangen. Wird ihm das gelingen?

 

Reaktionstest

Alle halten das Tuch in Hüfthöhe stramm fest. Auf das Kommando "1-2-3" lassen alle das Tuch los, klatschen dreimal in die Hände und greifen schnell das Tuch, bevor es den Boden berühren kann! Man kann das Spiel immer weiter führen: mit fünfmal Klatschen, siebenmal Klatschen,...
Wenn ihr ganz fit seid, eine weitere Aufgabe: nach dem Kommando lasst das Tuch los und dreht euch einmal um die eigene Achse, bevor ihr wieder zugreift.

 

Krokodil im Sumpf

Alle sitzen mit den Beinen unter dem Fallschirm und schwingen ihn. Einer ist als Krokodil unter dem Fallschirm. Das Krokodil fängt nun an, langsam einen nach dem anderen unter sein Tuch zu ziehen. Wer vom Krokodil in den Sumpf gezogen wurde wird selbst zum Krokodil. Wer wird wohl das letzte Opfer sein?

Actionspiele

  

Montagsmaler

Material: Tapetenrolle, Edding, vorbereitete Zettel mit verschiedenen Begriffen

Die Spieler werden in zwei Gruppen aufgeteilt. Vorbereitete Begriffe (z.B Hund, Haus, usw.) werden von einem Mitspieler einer Gruppe auf Tapete so gezeichnet das alle es sehen können. Die Gruppen müssen nun den gezeichneten Begriff erraten. Welche Gruppe den Begriff errät bekommt einen Punkt. Danach zeichnet ein Spieler der anderen Gruppe.

  

Ribbel-Dibbel

Material: Nivea-Creme  
Alle Mitspieler sitzen im Kreis. Jede ist zunächst ein Ribbel-Dibbel ohne Tippel. Von einem Spieler aus wird - mit 1 beginnend - durchgezählt, so dass nun jeder eine Nummer bekommt.

Dann beginnt das Spiel:

Ribbel-Dibbel Nr. 1 beginnt, indem er einen Mitspieler aufruft ("Ribbel-Dibbel Nr. 1 ohne Tippel ruft Ribbel-Dibbel Nr. 5 ohne Tippel.")

Dieser fährt dann fort: "Ribbel-Dibbel Nr. 5 ohne Tippel ruft Ribbel-Dibbel Nr. 13 ohne Tippel."

Schafft Spieler Nr.13 es nicht dies weiterzuführen bekommt er einen Nivea-Creme Fleck (Tippel) auf die Stirn: Er ist nun Ribbel-Dibbel Nr. 13 mit einem Tippel.

Er darf nun das Spiel fortsetzen: "Ribbel-Dibbel Nr. 13 mit einem Tippel ruft Ribbel-Dibbel Nr.11 ohne Tippel." usw.

Für jeden Fehler bekommen die Mitspieler einen weiteren Tippel aufgemalt, so dass es im Laufe des Spiels immer mehr verschiedene Ribbel-Dibbel geben wird.

·         ohne Tippel

·         mit einem Tippel

·         mit zwei, drei und mehr Tippel

Das Spiel wird so immer schwieriger und lustiger. Auch das Tempo des Spiels kann langsam gesteigert werden.

  

Das ist ein Apfel - das ist eine Orange 

Material: 2 Materialien zum Weitergeben
Alle sitzen im Kreis. Der Spielleiter gibt seinem rechten und seinem linken Nachbar je einen kleineren unterschiedlichen Gegenstand (z.B. ein Taschenmesser und einen Bleistift) in die Hand und sagt zu dem rechten Spieler gewandt: "Das ist ein Apfel". Und zum linken Spieler: "Das ist eine Orange".
Die Empfänger der Gegenstände müssen zurückfragen: "Was ist das?" Der Spielleiter nach rechts: "Ein Apfel", nach links: "Eine Orange". Darauf werden die Gegenstände mit denselben Worten an alle folgenden Spieler weitergegeben. Die Antwort auf die Frage "Was ist das?" darf jedoch nicht direkt gegeben werden, sondern muss immer bis zum Spielleiter wieder zurückgegeben werden, der dann immer die Antwort: "Ein Apfel" bzw. "Eine Orange" gibt. Es kommt darauf an, dass die Gegenstände einmal rum gegeben werden. Die Spieler sollen sich nicht verwirren lassen.

 

Kettenfangen

Ein Mitspieler ist der Fänger. Die andern Mitspieler dürfen sich nicht fangen lassen. Geschieht dies doch müssen sich Fänger und Gefangener an die Hand fassen und nun zusammen weiter fangen. So wird die Kette immer länger.

Alternative: Wenn die Kette zu lang wird, kann man sie ab einer bestimmten Kettengröße teilen.

  

  

Wäscheklammern Spiel

Material: Jede Menge Wäscheklammern

Jeder Mitspieler erhält mehrere Wäscheklammern. Diese müssen an der Kleidung befestigt werden. Jeder Mitspieler soll möglichst viele Klammern von den anderen Mitspielern klauen und sich diese selber anheften. Der Spielleiter beendet das Spiel.

Lustiger wird es wenn der Spielleiter verschiedene Anweisungen (z.B. alle fangen im Entengang, hüpfen auf einem Bein, usw.) gibt. Wer am Ende die meisten Klammern hat, hat gewonnen

 

Ozeanwelle

Material: Stühle
Es gibt einen Stuhl mehr als Mitspieler da sind. Der Spielleiter gibt die Kommandos "Ozeanwelle links!" dann setzen sich alle einen Platz nach links weiter; oder aber "Ozeanwelle rechts!" dann wechseln alle die Plätze nach rechts. Der Spieler der in der Mitte steht versucht auf den freien Platz zu kommen. Hat er einen Platz erwischt, ist der dran, der sich eigentlich dort sitzen müsste.

Für den Anfang ist es besser einige Runden ohne Richtungswechsel zu üben.

 

Grün und Rot

Material: kleine Pappkreise in Gelb, Grün, Blau, etc., 2 Sicherheitsnadeln

Bei diesem Spiel spielen jeweils immer 2 Kinder gegeneinander. Ohne zu wissen, welche Farbe, bekommen die Spieler verschieden farbige Kreise auf den Rücken geheftet. Ziel des Spiels ist es nun herauszufinden, welche Farbe der Gegner auf dem Rücken hat, ohne das der Gegner die eigene Farbe vorher sieht.

 

Obstsalat

Material: für jeden Mitspieler einen Stuhl, wobei ein Stuhl weniger als Mitspieler da ist

Es wird ein Stuhlkreis gebildet, indem es einen Stuhl weniger gibt als Mitspieler. Jeder bekommt eine Frucht zugeteilt. Jede Frucht muss mehrmals vorhanden sein. Nun stellt sich ein Spieler in die Mitte des Kreises und ruft eine Frucht. Die Spieler die diese Frucht haben müssen sich nun einen neuen Platz suchen während der Spieler in der Mitte versucht einen der nun freien Stühle zu besetzten. Ruft der Spieler in der Mitte hingegen "Obstsalat", so müssen sich alle Spieler einen neuen Platz suchen. Derjenige der übrig bleibt, steht beginnt erneut das Spiel.

 

Schrubberfußball

Material: 2 Schrubber, 2 Tore, 1 Aufnehmer

Es werden 2 Mannschaften gebildet. Jeder Gruppe wird ein Schrubber und ein Tor zugeteilt. Der Aufnehmer wird in der Mitte der zwei Tore bereit gelegt. Nun ruft der Spielleiter je einen Spieler der Mannschaften auf. Diese Spieler versuchen nun so schnell wie möglich, sich ihren Schrubber zu greifen, um dann mit dessen Hilfe den Aufnehmer in das gegnerische Tor zu befördern. Das Team mit den meisten Toren gewinnt.

 

Hase im Kohl

Es werden Kreise auf den Boden gezeichnet. Zwei weniger als die Anzahl der Mitspieler.
Einer der beiden "ohne Kreis" ist ein Fuchs, der andere (wie die übrigen in den Kreisen) ein Hase. Der Fuchs soll den Hasen fangen. Dieser kann sich durch einen Sprung in einen Kohlkopf (Kreis) retten. Der dort sitzende Hase muss dann aber rausspringen. Schlägt der Fuchs einen Hasen an, wechseln die beiden die Rollen und das Spiel geht weiter.

 

Farbenschnapp

Material: verschieden farbige Tücher

Jeder erhält ein farbiges Tuch und steckt es sich hinten in den Hosenbund. Die Spielleitung sagt nun an, wer welche Farbe zu fangen hat, z.B. Rot schnappt Gelb, Gelb wiederum schnappt Blau, Blau schnappt Grün, Grün - Rot usw. Jeder soll nun, ohne natürlich das eigene Tuch zu verlieren, möglichst das entsprechende Tuch zu schnappen. Sind von einer Farbe mehrere Tücher im Spiel, dann ist es gut, eben mehrere Tücher zu schnappen. Einmal erwischte Tücher können nicht noch mal verwendet werden.

 

Der Kaiser schickt seine Soldaten aus

Es werden zwei gleich starke Mannschaften gebildet, die sich jeweils eingehackt, gegenüber aufstellen. Einer aus jeder Mannschaft wird zum Kaiser bestimmt. Der Kaiser bestimmt nun welchen Soldaten er zuerst ausschickt. Der Soldat muss nun durch die gegnerische Mauer rennen. Schafft er es die Mauer zu durchbrechen, darf er einen von den „getrennten“ gegnerischen Spielern mit zu seinem Kaiser nehmen. Schafft er es nicht, muss er beim gegnerischen Kaiser bleiben.

VORSICHT: Das Spiel kann durchaus brutal werden!

 

Korken sortieren

Material: viele Korken, Kiste, 2 Eimer

Ganz ganz ganz ganz viele Korken mit einer farblichen Kennzeichnung werden in eine Kiste gelegt. Nun muss die eine Mannschaft alle grünen Korken und die andere Mannschaft alle roten Korken aus dieser Kiste sammeln, über einen bestimmten Parcour laufen und dort den Korken wieder in einen Eimer werfen. Jedes Kind darf immer nur einen Korken tragen. Mann kann das Spiel mit allen gleichzeitig spielen oder aber auch um mehr Wettkampfcharakter zu haben die Spieler der Gruppen einzeln laufen lassen und diese müssen sich dann per Handabklatsch ablösen!

 

Bierdeckelmatch

Material: viele Bierdeckel

Es werden 2 Mannschaften gebildet. Jede Mannschaft bekommt ein gleich großes Feld, in dem jeweils gleich viele Bierdeckel liegen. Nun geht es darum in einer bestimmten Zeit so viele Bierdeckel wie möglich in das gegnerische Feld zu werfen. Welche Mannschaft nach Ablauf der Zeit die wenigsten Bierdeckel in seinem Feld hat, hat gewonnen.

 

Konzentrationsspiele

 

Zeit - KIM

Die Spieler sollen schätzen, wie lange etwas dauert - z.B.:

- Klopfe auf den Tisch, wenn Du meinst, dass 1 Minute abgelaufen ist. - Wie lange dauert es, bis Spieler X eine im Raum versteckte Glocke findet ? - Wie lange dauert es, bis ein Streichholz abgebrannt ist ? etc.

 

Geschmacks - KIM

Dem Spieler werden die Augen verbunden. Er bekommt nacheinander verschiedene Dinge zu essen oder zu trinken und muss diese Dinge erkennen.

 

Geräusche - KIM

Dem Spieler werden die Augen verbunden. Dann erzeugt man bestimmte Geräusche, deren Herkunft erraten werden muss. z.B. Papierrascheln, einschenken eines Getränkes, usw.

 

Merk - KIM

Beliebig viele Gegenstände werden unter ein Tuch gelegt. Der Spielleiter hebt das Tuch hoch und die Spieler dürfen sich die Gegenstände 1 Minute (je nach Anzahl der Gegenstände) anschauen und einprägen. Dann werden die Gegenstände wieder verdeckt und die Teilnehmer müssen diese aus ihrer Erinnerung her aufzählen.

VARIANTE: Der Spielleiter zeigt allen für die Dauer von zwei Minuten ein Bild. Dann dreht er das Bild wieder um. Nun muss einer das betreffende Bild beschreiben.

 

Geruchs - KIM

Dem Spieler werden die Augen verbunden. Man hält ihm verschiedene Dinge unter die Nase , z.B. Seife, Zitrone, Zwiebel, Pfeffer, Blumen, etc. Er muss an dem Geruch erkennen, was es ist.

 

Tast - KIM

Einen Spieler werden die Augen verbunden. Er bekommt in die Hand einen Gegenstand und muss nun ertasten um welchen Gegenstand es sich handelt.

 

Zeichen - KIM

Man zeichnet vier Punkte und verbindet sie durch Linien Nachdem die Spieler sich eine zeitlang die Zeichnung angesehen haben, nimmt man diese weg und bittet die Spieler, die Figur aus dem Gedächnis nach zu zeichnen.

 

Cent verstecken

Alle Spieler bis auf einer, verlassen den Raum. Der eine Spieler bekommt einen Cent und muss ihn jetzt im Raum verstecken. Wichtig: Der Cent muss frei zu sehen sein. Er darf nicht erst durch wegnehmen eines anderen Gegenstandes zum Vorschein kommen. Dann werden alle Spieler wieder herein geholt und müssen den Cent nun suchen. Wer ihn gesehen hat, geht langsam zu seinem Stuhl und setzt sich hin. Der Cent wird von dem ersten der ihn gesehen hat, erst aus seinem Versteck geholt wenn alle sitzen.

 

Salzsäule

Alle Mitspieler laufen, rennen, hüpfen, etc. durch den Raum, bis der Beginner des Spiels "Stop !" ruft. Jetzt bleiben alle bis auf den Rufer wie Salzsäulen stehen. Der Rufer verlässt nun den Raum und 1 Person verändert ihre Position bzw. ihre Haltung. Nun muss der Rufer herausbekommen, was und wer sich verändert hat.

 

Im Gegenteil

Alle Teilnehmer müssen das Gegenteil von dem tun, was der Spielleiter vormacht, z.B. aufstehen – alle setzen sich hin – nach rechts schauen – alle schauen nach links...

 

Wandernder Schlüssel

Die Spieler im Kreis. Jeder hält seine Hände an die der beiden Nachbarn. Ein Spieler steht in der Mittel. Ein Spieler aus dem Kreis bekommt den Schlüssel und muss nun ansagen, zu welcher Zielperson der Schlüssel weitergereicht werden soll. Der Schlüssel wird nun verdeckt von Hand zu Hand weitergegeben. Der Spieler in der Mitte versucht den Schlüssel wiederzufinden. Die Mitspieler können die Suche erschweren indem sie auch imaginäre Schlüssel weiterreichen. Wird ein Spieler mit dem Schlüssel ertappt, so muss er in die Mitte. Gelingt es der Kreisrunde, den Schlüssel bis zum Empfänger weiterzureichen, so muss der Spieler in der Mitte nochmals suchen.

 

Menschenknoten

Alle versammeln sich eng an einem Punkt und schließen die Augen. Nun streckt jeder beide Hände in die Luft und greift (ohne hinzu sehen) sich eine andere Hand. Jetzt können alle wieder ihre Augen öffnen und die Gruppe muss versuchen, den entstandenen Knoten zu entknoten, ohne die Hände dabei zu lösen (UND DAS FUNKTIONIERT WIRKLICH!!!)

 

Du stehst daneben

Der Spielleiter versteckt einen Gegenstand innerhalb Gebietes und kommt zu der Gruppe zurück. Nun suchen alle den Gegenstand. Wer ihn zuerst findet, darf ihn bei der nächsten Runde verstecken.

Variante: Je nach Alter der Teilnehmer mit oder ohne Taschenlampe spielen!

 

Löffel

Es wird ein Stuhlkreis gebildet. Danach werden so viele Löffel (wie Mitspieler –1 vorhanden sind) in die Kreismitte gelegt. Der Spielleiter ließt nun einen Text vor und immer wenn das Wort „Löffel“ vorkommt,  muss jeder Spieler einen Löffel aus der Kreismitte greifen. Der Spieler für den kein Löffel mehr übrig ist, scheidet aus und ein weiterer Löffel wird entfernt. Gewinner ist der, der den letzten Löffel bekommt.

 

Eine Ente

Ein Spieler fängt an: „Eine Ente“, nächster Spieler: „2 Beine“, nächster Spieler: „gehen ins Wasser“, nächster Spieler: „Platsch!“, nächster Spieler: „Zwei Enten“, nächster Spieler: „4 Beine“, nächster Spieler: „gehen ins Wasser“, nächster Spieler: „Platsch, Platsch“...usw. Spieler die etwas falsches sagen scheiden aus.

Je öfter man das Spiel spielt desto weiter kommt man!!!

 

Ringe werfen

Material: Karton, Ringe

Es geht darum die Ringe von einer bestimmten Distanz in einen Karton zu werfen. Der Schwierigkeitsgrad kann durch den Abstand zum Karton variiert werden.

 

Symbol Koordination

Material: bei zwei Spielmannschaften 3x vier Symbole

Jede Mannschaft bekommt einmal vier Symbole. Die Spielleitung erhält ebenfalls einmal vier Symbole. Die Spielleitung legt nun die Symbole in eine beliebige Reihenfolge. Die beiden Mannschaften sollen diese Symbol Koordination nachbilden. Wer dies als erste Mannschaft richtig schafft hat gewonnen.

 

Stift in die Flasche

Material: Stift, Kordel, Flasche

Die Spieler bekommen eine Kordel mit einem Stift an den hinteren Hosenbund gebunden. Nun müssen sie den Stift in eine Flasche stecken die unter ihnen auf dem Boden steht. Der Stift und auch die Kordel dürfen nicht berührt werden. Der Stift mit Kordel darf also nur mit dem eigenen Körper ausbalanciert werden. Eine sehr lustige Angelegenheit.

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